Beschreibung
Verlagsbeschreibung
Roy und Silo sind zwei Pinguine aus dem New Yorker Zoo. Sie kennen sich schon ihr ganzes Leben lang und wollen immer nur zusammen sein. Für die Pinguin-Mädchen interessieren sie sich nicht, lieber bauen sie zusammen ein Nest …
Edith Schreiber-Wicke und Carola Holland haben die wahre Begebenheit über das gleichgeschlechtliche Pinguinpärchen, das zusammen Nachwuchs großzieht, 2017 in einem Bilderbuch umgesetzt. Jetzt gibt es die bezaubernde Erzählung vom kleinen Tango, der zwei Väter hat, für das Kamishibai!
- Eine Regenbogenfamilie im Frack: Es muss nicht immer Vater, Mutter, Kind sein
- Für mehr Toleranz: Kindern diverse Familienformen erklären
- Liebe und Geborgenheit: Der kleine Tango und seine Papas
- 14 Bildkarten für das Kamishibai mit Textvorlage
- Geeignet für Kindergarten, Kita und Grundschule
Mit dem Erzähltheater über unterschiedliche Familienmodelle sprechen:
Die Geschichte von Roy, Silo und Tango begeistert Kinder allein deswegen, weil Pinguine beliebte Tiere sind. Gleichzeitig ist sie der perfekte Einstieg, um über Familien zu reden, die nicht der „Norm“ entsprechen: Was ist eine Regenbogenfamilie? Welche Familienformen gibt es?
Mit der bildgestützten Erzählmethode des Kamishibai haben Sie die Kinder bereits während des Vortrags immer im Blick und können so jederzeit auf Fragen eingehen. Aus der beeindruckenden Pinguin-Geschichte ergeben sich dabei weiterführende Gespräche darüber, was eine Familie ausmacht. Tango und seine zwei Papas sind ein großartiges Vorbild für Liebe und Geborgenheit – unabhängig von der Familienkonstellation! © DON BOSCO
Diversitätsreflexivität des Produkts
Das Kamishibai Bildkartenset erzählt die Geschichte des gleichgeschlechtlichen Pinguinpaars Roy und Silo, das gemeinsam ein Küken aufzieht. In kindgerechter Tiermetaphorik wird ein Konzept von Familie losgelöst von Normvorstellungen der heteronormativen Kleinfamilie vermittelt. Thematisiert wird die Diversitätskategorie Gender. Die Darstellung ermöglicht Normalisierung und Empowerment queerer Familienmodelle. Das Material schafft Identifikationsräume, regt zum Nachdenken über Familienformen an und bleibt auf eine spezifische Differenzlinie fokussiert. Der Einsatz erfordert pädagogisches Wissen über Familienvielfalt und die Bereitschaft, stereotype Familienbilder aktiv mit Kindern zu hinterfragen.





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