{"id":884,"date":"2023-04-11T14:24:03","date_gmt":"2023-04-11T12:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/diversityspace.de\/?page_id=884"},"modified":"2024-01-19T11:23:50","modified_gmt":"2024-01-19T10:23:50","slug":"zur-durchfuehrung-der-analysen-von-den-spielmaterialien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/diversityspace.de\/?page_id=884","title":{"rendered":"Zur Durchf\u00fchrung der Analysen von den Spielmaterialien"},"content":{"rendered":"\n<p>Von Gaia Selina Buddrus<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bereitstellung von (didaktischen) Materialien zur Anregung des Lernens ist essentiell f\u00fcr die kindheitsp\u00e4dagogische Arbeit. Damit einhergehend nehmen Dinge eine hohe Bedeutung in der Kindheit ein (Weltzien et al. 2018)\u200b. Das Lernen kann in der Ko-Konstruktion mit Material stattfinden (Bree et al. 2015), wobei dieses immer an diskursive Wissensordnungen anschlie\u00dft. Diese k\u00f6nnen allerdings unter Umst\u00e4nden von Stereotypisierungen und Vereinfachungen durchzogen sein (Farrenberg 2021). Anhand dessen stellt sich die Frage inwiefern Materialien in der Lage sind sowohl die Vielfalt der kindlichen Lebenswelten zu repr\u00e4sentieren, als auch diversit\u00e4tsreflexive p\u00e4dagogische Arbeit in Einrichtungen der P\u00e4dagogik der Kindheit zu initiieren (Kon\u00e9 2017). Unter dem Gesichtspunkt, dass die Ber\u00fccksichtigung von Diversit\u00e4t als professioneller Standard gilt (Cloos\/Jung 2021) und eine diversit\u00e4tsreflexive Professionalisierung sich als notwendig herausgestellt hat, erh\u00e4lt die Frage umso mehr Gewicht (Cloos 2015; Garbade 2021; Garbade 2023).<\/p>\n\n\n\n<p>Da die zuvor genannten Fragen und damit die Nutzbarkeit von diversit\u00e4tsreflexiven Materialien jedoch nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt sind (siehe u.a. Wagner 2017), m\u00f6chte das Projekt <em>erstens<\/em> dazu beitragen, die L\u00fccke an qualifizierten Analysen von diversit\u00e4tsreflexiv inszenierten Materialien zu f\u00fcllen.<em> Zweitens<\/em> stellt DivSpace die Frage danach, wie mittels der Auseinandersetzung mit den diversit\u00e4tsreflexiven Materialien eine Erh\u00f6hung von Reflexivit\u00e4t in Bezug auf Diversit\u00e4t erzeugt werden kann. Zu diesem Zweck werden Analysetechniken der qualitativen Sozialforschung eingesetzt, um den Studierenden forschungsorientierte Kompetenzen der Einordnung und Bewertung von Diversit\u00e4t zu vermitteln.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Analyseschreibenden haben die Materialien in Bezug auf ihre Potenziale und Grenzen betrachtet. Schreibende waren Mitarbeitende aus dem Projektteam, extern beauftragte Personen aus erziehungswissenschaftlichen&nbsp; Kontexten und Bachelor-Studierende der Erziehungswissenschaft. W\u00e4hrend sich erstere ihre Materialien selbst ausgesucht haben und die Analysen im Peer-Review-Verfahren verfasst haben, wurden die Studierenden im Bachelorseminar angeleitet und mit kollaborativen Lernmethoden unterst\u00fctzt (siehe Lehrkonzept).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Studierenden lernen die Analysetechniken kennen und erfahren, welche Vorteile und Grenzen in der Anwendung der Methoden liegen. Dazu werden die Musteranalysen herangezogen. Zudem erhalten die Studierenden eine Einf\u00fchrung in Theorien der Diversit\u00e4t und der Materialit\u00e4t. Im Anschluss fertigen die Studierenden im Rahmen von Peer-Writing ihre Materialanalysen an. Das Peer-Writing wird durch Schreibauftr\u00e4ge sowie Peer-Feedbacks strukturiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/diversityspace.de\/?page_id=1006\">Analysen <\/a>sind unterschiedlich aufgebaut, jedoch bieten sie einen einheitliches Muster. Die Einleitung bestimmt den Problemaufriss und zeigt die Fragestellung. Dann erfolgt eine theoretische Einf\u00fchrung in das gew\u00e4hlte Thema und eine methodische Begr\u00fcndung und Erl\u00e4uterung der Methode. Dabei stehen den Studierenden vier methodische Zug\u00e4nge zur Verf\u00fcgung (siehe Grafik). Abschlie\u00dfend wird die Diversit\u00e4tsreflexivit\u00e4t des Materials auch mit Blick auf die Einordnung in die trilemmatische Inklusion nach Boger (2019) sowie R\u00fcckschl\u00fcsse auf Leerstellen und Grenzen der jeweils eingesetzten Methode beschrieben. Die spezifische Blickrichtung enth\u00e4lt damit eine Limitierung der Analyse, die die Studierenden erkennen sollen. Diese Limitierung wird fortlaufend in den Analysen aufgegriffen und wird abschlie\u00dfend reflektierend in die Bewertung der Analyseergebnisse einbezogen. Die Reflexion des Zugriffs des Materials auf Inklusion (Boger 2019), sowie deren anerkennungstheoretischen Potentiale (Prengel 2019) und m\u00f6gliche Reifizierungen (Kubandt 2016) sowie die M\u00f6glichkeit der p\u00e4dagogischen Umsetzbarkeit mit Adressat*innen wird in allen Analysen vorgenommen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"775\" height=\"720\" src=\"https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1131\" style=\"width:399px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden.png 775w, https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden-300x279.png 300w, https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden-768x713.png 768w, https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden-200x186.png 200w, https:\/\/diversityspace.de\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Analysemethoden-416x386.png 416w\" sizes=\"(max-width: 775px) 100vw, 775px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Auswahl der Analysemethoden in DivSpace<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p>Zuletzt erm\u00f6glichen die Analysen als multiperspektivische Materialerkundungen das Verh\u00e4ltnis von Diversit\u00e4t, Materialit\u00e4t, Didaktik und das damit verbundene Ger\u00fcst p\u00e4dagogischer Normativit\u00e4t im Spannungsverh\u00e4ltnis zu Normalisierung, Empowerment und Dekonstruktion zu erfassen (Boger 2019, S. 36). Durch die Fokussierung auf die M\u00f6glichkeiten wie auch Grenzen des Materials wird ein multiperspektivischer Blick auf Diversit\u00e4tsreflexivit\u00e4t erm\u00f6glicht, der nicht auf eine Bewertung von normativ \u201agutem\u2018 Spielmaterial abzielt, sondern die Komplexit\u00e4t der verschiedenen Zugriffsweisen gerecht wird, indem auch immer Leerstellen explizit hervorgehoben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Albedyhll, Laura von (2021): Kategorisierung der Dinge des p\u00e4dagogischen Alltags. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Interaktionsorientierte Benennung unbelebter Akteure. In: ElFo &#8211; Elementarp\u00e4dagogische &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Forschungsbeitr\u00e4ge, 3 (2), S.\u202f7\u201317.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Altmann, Ulrike\/Schumacher, Susanne\/Emili, Enrico\u202fAngelo\/Dalla Torre, Elisabeth (Hrsg.): &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spielen, Lernen, Arbeiten in Lernwerkst\u00e4tten. Facetten der Kooperation und &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kollaboration. [S.l.]: Verlag Julius Klinkhardt. S.\u202f17\u201328.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Baar, Robert (2020): Spielend zur Professionalit\u00e4t? Der Einsatz von Spielen in der &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lehrkr\u00e4ftebildung unter professionalisierungstheoretischer Perspektive. In: Stadler-<\/p>\n\n\n\n<p>Boger, Mai-Anh (2019): Theorien der Inklusion. Die Theorie der trilemmatischen Inklusion zum &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mitdenken. Unter Mitarbeit von Ines Boban. 1. Auflage. M\u00fcnster: edition assemblage.<\/p>\n\n\n\n<p>Bree, Stefan\/Schomaker, Claudia\/Krankenhagen, Julia\/Mohr, Kathrin (2015): Gemeinsam von und mit den Dingen lernen. nifbe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Cloos, Peter (2015): Diversit\u00e4t und Inklusion in der aktuellen kindheitsp\u00e4dagogischen Professions- &nbsp;&nbsp; und Professionalisierungsforschung. In: Haude, Christin\/Volk, Sabrina (Hrsg.): Diversity &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Education in der Ausbildung fr\u00fchp\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte. Weinheim, Basel: Beltz &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Juventa. S.\u202f47\u201371.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Cloos, Peter\/Jung, Edita (2021): Kindheitsp\u00e4dagogische Qualifizierung an Hochschulen \u2013 Zwischen &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den Erwartungshorizonten und Realit\u00e4ten des fr\u00fchp\u00e4dagogischen Feldes. In: Bildung und Erziehung 74, H.\u202f2, S.\u202f135\u2013151.<\/p>\n\n\n\n<p>Farrenberg, Dominik (2021): Eine (Un)Ordnung der Dinge? Materialisierungen von &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kindergartenkindheit als dingbezogene Ordnungsbildungen &#8211; und ihre &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; RegierungsSpielR\u00e4ume. In: G\u00f6tte, Petra\/Waburg, Wiebke (Hrsg.): Den Dingen auf der Spur. &nbsp; Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden. S.\u202f235\u2013248.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Garbade, Svenja (2021): Geschlecht aus Perspektive fr\u00fchp\u00e4dagogischer Fachkr\u00e4fte: P\u00e4dagogische Irrelevanzdemonstration. Konsequenzen f\u00fcr eine Inklusive Bildungsforschung. In: B\u00e4tge, &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Carolin\/Cloos, Peter\/Gerstenberg, Frauke\/Riechers, Katharina (Hrsg.): Inklusive &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bildungsforschung der fr\u00fchen Kindheit. Empirische Perspektiven und multidisziplin\u00e4re &nbsp; Zug\u00e4nge. Weinheim\/Basel: Beltz Juventa. S.\u202f235\u2013252.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Garbade, Svenja (2023): P\u00e4dagogische Irrelevanzdemonstration als Professionalisierungsfolge der &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bearbeitung von (Geschlechter-)Differenz. In: Cloos, Peter\/Jester, Melanie\/Kaiser- Kratzmann, Jens\/Schmidt, Thilo\/Schulz, Marc (Hrsg.): Kontinuit\u00e4t und Wandel in der &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; P\u00e4dagogik der fr\u00fchen Kindheit. Handlungsfelder, p\u00e4dagogische Konzepte und &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Professionalisierung. 1. Auflage. Weinheim: Beltz Juventa. S.\u202f242\u2013255.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jung, Edita; Kaiser, Lena S. (2018): Dem &#8222;Verwendungs- und Bedeutungsoffenen&#8220; einen Sinn &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; geben. Interpretative Videoanalyse individueller Sinnkonstruktionen von Kindern in der &nbsp;&nbsp;&nbsp; Auseinandersetzung mit Remidamaterial. In: D\u00f6rte Weltzien, Heike Wadepohl, Iris Nentwig-Gesemann, Peter Cloos, Ralf Haderlein, Joachim Bensel und Gabriele Haug-&nbsp;&nbsp; Schnabel (Hg.): Forschung in der Fr\u00fchp\u00e4dagogik 11. Die Dinge und der Raum. Freiburg: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; FEL Verlag (Materialien zur Fr\u00fchp\u00e4dagogik, Band 22), S. 97-135.<\/p>\n\n\n\n<p>Kon\u00e9, Gabriele (2017): Fair Play! Vielfalt in Spielmaterialien. Anregungen f\u00fcr eine &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; diskriminierungssensible Praxis. In: KiDs &#8211; Kinder vor Diskriminierung sch\u00fctzen! an der &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fachstelle Kinderwelten f\u00fcr Vorurteilsbewu\u00dfte Bildung und Erziehung, 02\/2017, S.\u202f1\u20134 &nbsp;&nbsp; (auch online unter ista_kids201702_spielmaterialien_vielfalt_mediathek.pfd).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Lueger, Manfred\/Froschauer, Ulrike (2018): Artefaktanalyse. Grundlagen und Verfahren. Springer &nbsp;&nbsp; Fachmedien Wiesbaden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neu\u00df, Norbert (2018). Grundwissen Didaktik f\u00fcr Krippe und Kindergarten. 2. Auflage. Berlin; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; M\u00fclheim an der Ruhr: Cornelsen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Staiger, Michael (2022): Kategorien der Bilderbuchanalyse &#8211; ein sechsdimensionales Modell. In: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dammers, Ben\/Krichel, Anne\/Staiger, Michael (Hrsg.): Das Bilderbuch. Theoretische &nbsp; Grundlagen und analytische Zug\u00e4nge. Heidelberg: J.B. Metzler. S.\u202f3\u201327.<\/p>\n\n\n\n<p>Wagner, Petra (2017): Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung mit jungen Kindern. In: Polat, &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ay\u00e7a (Hrsg.): Migration und Soziale Arbeit. Wissen, Haltung, Handlung. 1. Auflage. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stuttgart: W. Kohlhammer Verlag. S.\u202f143\u2013152.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Weltzien, D\u00f6rte\/Wadepohl, Heike\/Nentwig-Gesemann, Iris\/Cloos, Peter\/Haderlein, Ralf\/Bensel, &nbsp;&nbsp; Joachim\/Haug-Schnabel, Gabriele (Hrsg.) (2018): Forschung in der Fr\u00fchp\u00e4dagogik 11. Die &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dinge und der Raum. Freiburg: FEL Verlag.\u200b&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-font-size has-normal-font-size\"><a class=\"wp-block-button__link has-pale-ocean-gradient-background has-background wp-element-button\" href=\"https:\/\/diversityspace.de\/?page_id=1043\">N\u00e4chste Seite<\/a><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Gaia Selina Buddrus Die Bereitstellung von (didaktischen) Materialien zur Anregung des Lernens ist essentiell f\u00fcr die kindheitsp\u00e4dagogische Arbeit. 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