Beschreibung
Beschreibung der Hersteller*innen
Lottie Puppe: Kinderaktivistin Meg
„Meine Freund*innen und ich glauben daran, dass Kids‘ live matter! Es gibt viele Dinge, die uns wichtig sind. Kinder haben so viel zu sagen. Wir müssen es nur wagen und unsere Stimmen erheben! Wenn Dir etwas wichtig ist, müssen es alle erfahren. Nur so können sich Dinge verändern!“
Inhalt:
- Eine schicke Tiara
- Gelbe „Kids‘ Voices Matter“ T-Shirt
- Grüne Jacke mit „Stand Up“ Badge
- Kurze Jeanshose
- Weiße Turnschuhe
- Armbänder
- Lautsprecher
- Demonstrationsschild mit „Kids‘ Voices Matter“
Diese Puppe ist von Mari Cpeny aka „Little Miss Flint“ inspiriert. Meg soll Kinder dazu ermutigen, an sich selbst zu glauben. Ihre Stimmen sind wichtig und nur wenn sie ihre Stimmen erheben, können sie alles erreichen! © Arklu
Diversitätsreflexivität des Materials
Die Puppe Meg adressiert nicht allein eine Diversitätskategorie, sondern thematisiert in der Repräsentation eines Schwarzen, weiblich* gelesenen Kindes die Kategorien Race*, Body, Class und Gender. Die Puppe ist als Kinderrechtsaktivistin inszeniert, wie das Megaphon, der Aufdruck „Stand up“ auf ihrer Jacke sowie ein Schild, auf dem „Kids‘ voices matter“steht, verdeutlichen. Meg macht damit auf Kinderrechte und gesellschaftliche Teilhabe von Kindern aufmerksam. Mit dem Einsatz der Puppe können Kinder empowert werden, sich für ihre Rechte einzusetzen und sich als handlungsfähige gesellschaftliche Akteur*innen zu erleben. Insbesondere für Kinder, die intersektional von adultistischer, rassistischer, klassistischer und geschlechtsbezogener Diskriminierung betroffen sind, kann Meg eine Identifikationsfigur darstellen. Gleichzeitig trägt Meg zur Normalisierung von Vielfalt bei. Eine Dekonstruktion von gesellschaftlichen Machtverhältnissen leistet die Puppe Meg dagegen nicht.
Die pädagogische Begleitung des Spiels mit der Puppe Meg kann auf Wissen über Kinder- und Menschenrechte, gesellschaftliche Ungleichverhältnisse und Intersektionalität aufbauen. Eine Reflexion der eigenen erwachsenen Machtposition sowie das Nachdenken über Mit- und Selbstbestimmungsmöglichkeiten von Kindern ist dabei zentral für pädagogische Fachkräfte.





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