Beschreibung
Beschreibung des Herstellers
Diese Puppe mit Down-Syndrom ist einfach zum Knuddeln niedlich und wird bestimmt bald die Lieblingspuppe. © miniland
Diversitätsreflexivität des Produkts
Die Puppe stellt ein Schwarzes Kind mit Down-Syndrom dar. Sie ist mit männlichen* primären Geschlechtsmerkmalen gekennzeichnet und stellt damit die Diversitätskategorien Race*, Gender und Body dar. Die Puppe schafft Sichtbarkeit: für Schwarze Kinder oder Kinder mit sichtbaren Behinderungen bietet sie Repräsentation und Identifikationsmöglichkeiten (Empowerment), und für alle Kinder macht sie auf normalisierende Weise Vielfalt sichtbar.
Eine Leerstelle besteht darin, dass die Puppe als Material allein keine Dekonstruktion gesellschaftlicher Normen leistet; ohne reflektierte Begleitung besteht die Gefahr, dass im Spiel Stereotype reproduziert werden.
Im Spiel mit der Puppe können Themen wie Hautfarbe, Behinderung, Geschlechtszuschreibungen und Zugehörigkeit sowie verschiedene Familienformen und Sorgetätigkeiten aufgegriffen werden. Wichtig ist, dass keine Stereotype entlang dominanzkultureller Vorstellungen reproduziert werden. Pädagogische Fachkräfte benötigen dafür Kenntnisse zu Rassismus, Ableismus und geschlechtlicher Vielfalt sowie Sicherheit im Umgang mit möglicherweise diskriminierenden Äußerungen von Kindern.





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