Beschreibung
Beschreibung der Hersteller*innen
Text von Yalda Kouhi Anbaran:
„Ich kann werden, was ich will!“ ist ein hochwertiges, durch einen internationalen Künstler und Kinderbuch-Illustrator gestaltetes Berufe-Memospiel für Gleichstellung und Diversität, das Kinder ab 3 Jahren, Eltern und Erzieher*innen gleichermaßen begeistert.
Das Berufe-Memospiel zeigt in fröhlichen Farben und kindgerechter Darstellung verschiedene Berufsbilder in ihren typischen Umfeldern. Jede Karte erzählt so eine kleine Geschichte.
Auf jeweils zwei zusammen gehörenden Karten werden die Hauptpersonen einmal als Frau und einmal als Mann und zudem mit unterschiedlicher Hautfarbe und körperlicher Verfassung dargestellt.
Gleichberechtigung und Diversität werden dadurch unaufdringlich, natürlich und spielerisch vermittelt. Es wird zur Selbstverständlichkeit, dass alle Menschen jegliche Berufe erlernen und ausüben können, unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, Alter und körperlichen Einschränkungen. – Ich kann werden, was ich will!
Das Spiel besteht aus 24 extra großen und extra dicken (3 mm), stabilen Spielkarten im Format 7,5 cm x 7,5 cm
Die künstlerische Gestaltung lag bei dem in Würzburg lebenden, iranischen Maler, Bildhauer und Illustrator Maneis (www.maneis.de), der bereits für viele namhafte Deutsche Verlage Kinderbücher illustrierte.
Wir haben das Spiel ausgiebig mit Kindern von 3 bis 10 Jahren und ihren Eltern, mit Pädagog*innen und Erzieher*innen getestet und sind bei allen auf große Begeisterung gestoßen.
Die kleineren Kindern betrachten sich die Bilder zunächst wie ein Bilderbuch und lassen sich gerne Geschichten dazu erzählen, bevor mit dem eigentlichen Spiel begonnen wird.”
Damit der PayGap kleiner wird und Mädchen wie Jungen sich ihre Vorbilder nach ihren eigenen Neigungen aussuchen können.
Diversitätskriterien:
Geschlechtergerechtigkeit, PoC, weiße, Schwarze Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung, verschiedene Körperformen © Logobeda
Diversitätsreflexivität des Produkts
Das Memory zeigt verschiedene Berufsbilder in doppelter Ausführung, jeweils in einer weiblich* gelesenen und in einer männlich* gelesenen Darstellung. Zudem macht es Menschen mit unterschiedlichen Hautfarben und Behinderung sichtbar. So trägt es zur Normalisierung in Bezug auf die Differenzkategorien Gender, Race* und Body bei und kann Kinder empowern, indem Berufsprofile jenseits von Geschlechterstereotypen dargestellt werden. Die Dekonstruktion gesellschaftlicher Machtstrukturen erfolgt jedoch aufgrund der binären Darstellung nicht. Die pädagogische Begleitung ist damit entscheidend, um die Reproduktion von stereotypen Geschlechtsvorstellungen zu vermeiden und die Kinder in ihren Assoziationen angemessen zu begleiten.





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